Der 1992 gegründete Dekanatsmissionskreis änderte im Jahr 2022 seinen Namen in Dekanatspartnerschaftskreis.
Aufgaben
Der Dekanatspartnerschaftskreis plant und organisiert die offiziellen Begegnungsreisen nach und von Ruvuma. – Siehe News. Außerdem gibt es auch Arbeitsreisen von Mitgliedern des Dekanatspartnerschaftskreises, um die persönlichen Kontakte zu pflegen und sich vor Ort über den Stand der Projekte zu informieren. Der Kontakt mit dem Partnerschaftskomitee von Ruvuma findet meist per Mail oder Telefon statt.
Weitere Aufgaben des Dekanatspartnerschaftskreises sind die Durchführung von Veranstaltungen, die Information über die Partnerschaft und die Werbung um Spenden.
Zusammensetzung
Er hat folgende Mitglieder: jede Gemeinde des Dekanats kann eine/n Gemeindemissionsbeauftragten in den Dekanatspartnerschaftskreis entsenden. Dazu gehört auch die Vertretung des Dekanats beim Verein Würzburger Partnerkaffee, Vertreter der Evang. Jugend, des Kindergartens und der Schulpartnerschaften. Der Dekanatsmissionspfarrer leitet den Kreis. Der Dekanatspartnerschaftskreis hat Delegierte im Eine-Welt-Forum, in der Dekanatssynode, bei Mission Eine-Welt. (Netzwerk). Der Dekanatsbeauftragte für Partnerschaft, Entwicklung und Mission, sein Stellvertreter/in und der Dekanatsmissionspfarrer bilden das Leitungsteam.


Ansprechpartner in Tansania ist das Partnerschaftskomitee
Seit 1990 das Dekanat Ruvuma gegründet wurde, ist das dortige Partnerschaftskomitee unser Ansprechpartner. 2014 wurde aus dem Dekanat die Diözese Ruvuma mit vier Dekanaten. Der Bischof und die Partnerschaftskoordinatorin sind die direkten Kontaktpersonen. Dem Partnerschaftskomitee gehören außerdem der stellv. Bischof, die vier Dekane und je ein Kirchenvorsteher an.

Das Partnerschaftskomitee berät und entscheidet u.a. über die Beantragung von Zuschüssen für die Projekte und sorgt für die Vergabe der Zuschüsse.Es bereitet die Begegnungen vor.
Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Es gibt jährlich einen zentralen Dekanatspartnerschaftstag sowie Partnerschaftstage oder Gottesdienste in Gemeinden. Neben dem Schwerpunktthema Tansania im Gottesdienst bleibt anschließend auch Raum für Information und Diskussion.
Der Partnerschaftskreis stellt die Projekte und Anliegen sowohl in der regionalen Presse als auch in den kirchlichen Publikationen dar.
Finanzen
Projekte werden weitgehend durch private Spenden und weitere Zuwendungen finanziert. Außerdem erhält der Partnerschaftskreis Mittel von der Dekanatskollekte »Partnerschaft mit Ruvuma« (diese wird jedes 2. Jahr durchgeführt) und weiteren Kollekten. Der Dekanatsausschuss wird um Zuschüsse z.B. für Begegnungen gebeten. Er erhält den jährlichen Tätigkeits- und Finanzbericht des Dekanatspartnerschaftskreises und wird dabei um Zustimmung zur Verwendung der Mittel gebeten.