Die Entstehung der Dekanatspartnerschaft

Der Dekanatsbezirk Würzburg

Das Dekanat wurde 1827 mit der Pfarrei Würzburg St. Stephan errichtet. Es übernahm die Pfarreien der Dekanate Albertshausen, Thüngen und Remlingen. Einige Landgemeinden, z.B. die im Bereich der Grafen Wolffskeel, hatten sich bereits seit dem 16. Jh. der Reformation angeschlossen. Die 41 Kirchengemeinden sind den Regionen Stadt, Land Süd und Land West zugeordnet, die im Gebiet der Stadt Würzburg und der Landkreise Würzburg und Main-Spessart liegen. Die Mitgliederzahl nimmt ab.

Der Dekanatsbezirk Würzburg 2026 – es ist nur ein Teil der 41 Gemeinden genannt

Dekanatsbezirk / Diözese Ruvuma

Die erste evangelische Gemeinde mit wenigen Familien entstand in Songea, das Dekanat Ruvuma wurde 1990 gegründet, die Mitgliederzahl wächst seitdem. Es bestand damals aus den Gemeinden Songea, Mbinga, Tunduru und Madaba. 2014 wurden aus den Gemeinden Dekanate und Ruvuma wurde die 23. von 27 evang. Diözesen der Evang-Luth. Kirche in Tansania – vor allem wegen der Größe der Fläche.

Die Lage von Ruvuma – der Regierungsbezirk liegt im Südwesten von Tansania

Die Partnerschaft wurde schon vor 1992 von Interessierten aus Kirchenvorständen und Gemeinden vorbereitet. Der erste Dekanatsmissionspfarrer Klaus Eichner gründete einen Missionsausschuss, der 1992 zum Missionskreis wurde. Die Dekanatssynode stimmte der Partnerschaft mit Ruvuma zu. Wichtige Themen waren die finanziellen Mittel und die Organisation der Unterstützung.

Es ging um zwei auch heute noch wichtige Aspekte der Partnerschaftsarbeit: Können wir Christen aus Ruvuma zu uns einladen? Wie können wir unseren Partnern helfen?